Heute meldet sich ein mutmaßlicher Drahzieher, dessen Aussage als authentisch einzustufen ist, und erzählt, wie viel die Betrüger seit März 2009 so erwirtschaftat haben: 7,7 Millionen.
Dieses Geld, fast eine Million Euro pro Monat (!) wurde hauptsächlich in Deutschland erganauert.
Trotz der Schwere der Straftaten – wir reden hier von gewerbsmäßigem Bandenbetrug – gibt es nach unseren Informationen keine erwähnenswerten Ermittlungserfolge. Nie hat sich auch eine einzige Ermittlungsbehörde hilfesuchend an uns gewandt.
Wir haben versucht, uns mit den einschlägigen Expertenstellen bei der Staatsanwaltschaft bzw. LKA in Verbindung zu setzen, alle Anfragen blieben unbeantwortet.
Wie viele Millionen Schaden muss noch entstehen, damit endlich was unternommen wird?
Bis jetzt ist das Ganze ein einziges Armutszeugnis für die deutsche Justiz.
Oktober 2nd, 2009 17:40
Unglaublich, dass die Expertenstellen bei der Staatsanwaltschaft bzw. LKA vor sowas die Augen verschließt – aber offenbar kennen die genau die Erfolgschancen in solchen Fällen
Oktober 2nd, 2009 18:08
Das systematische Verschließen der Augen geht sogar so weit, dass in Berlin trotz einer eindeutig zusammenhängenden Serie von Betrügereien bei iBäh jeweils die Kripo der Direktion, in der jeweilige Vorgang bearbeitet wird, allein zuständig bleibt und kein Staatsanwalt sich bemüßigt fühlt, die Verfahren zusammenzulegen und ggf. an das LKA zu übertragen.
Lies Dir mal im Sicherheitsforum bei iBäh die Threads durch, die z.B. die Scharfschützin zu einigen Fällen eröffnet hat!
Oktober 4th, 2009 15:42
Wenn die Banken unseren Staat um tausende Milliarden erleichtern können sind solche Summen anscheinend peanutz….trotzdem: Gute Arbeit hier und hoffen wir mal, dass den Milchbubis aus Asien die Konten ausgehen.
Oktober 4th, 2009 16:22
die locken neue “Arbeitnehmer” mit Gehälter bis 3000 Euro um neuen Konten zu Missbrauchen
ich glaube nicht das dieser Bande die Konten leer gehen
Oktober 7th, 2009 10:06
Warnung Vorsicht Nebenverdienst als Paketkurier
Paketkurier sollen an ihren Wohnanschriften Pakete annehmen und sie dann in das Ausland mit neuen Adressen weiter leiten. Dabei handelt es sich um betrügerische Online-Bestellungen, die mit betrügerisch erlangten, überwiegend deutschen Kreditkartendaten, bezahlt werden.
Für die Annahme dieser Pakete und die Weiterversendung wird ihnen ein Entgelt von 400€ Gehalt pro Monat und 10 EUR pro Paket versprochen.
Es gibt sogar einen Arbeitsverträge mit gefälschten bzw. nicht existenten Firmenlogos um Seriosität vorzugaukeln. StuffMarket24 in Schweden. Vorsicht bin selber reingefallen und geben sie nicht ihre Kontodaten, weil plötzlich haben sie einige tausend € auf ihrem Konto und das Geld sollen sie an Lieferanten per Money Gram versenden. Was sie nicht wissen! Tatsächlich stammten die Gelder aus betrügerischen Machenschaften im Internet, sogenannten Phishing-Angriffen
Ihre Bank kündigt sofort alle Konten von ihnen .